PasKal 3D

die neue Dimension der Augenglasbestimmung

PasKal3D Refraktion
PasKal3D Refraktion

bereits seit Mai 2014 setzt OptimalSehen – Ihr Familienoptiker – in Kiel -Friedrichsort die revolutionäre Technik PasKal3D® ein und war so einer von 40 Testbetrieben bundesweit.  

Auch 2017 sind wir wieder ganz vorne mit dabei: PasKal 3D® 2.0  ist in der Testphase inclusive der neuesten Weiterentwicklung für...

... beste Sehleistung im Straßenverkehr!

Mit dem erweiterten Testablauf bei dem PasKal3D-Verfahren wird die Sehleistung für den Staßenverkehr geprüft.

 

Fast wie in der Fahrschule zeigen wir Ihnen Bilder, Landschaften, Straßen, Verkehrssituationen und Verkehrsschilder, die Sie erkennen sollen. Dabei kann sowohl eine Situation bei Tageslicht, als auch in der Dämmerung und der Nacht simuliert werden.

Anhand realistischer Situationen überprüfen wir, wie sich Ihre Augen bei verschiedenen Lichtverhältnissen verhalten und sich Ihre Sehleistung in diesen Situationen verändert.

Dadurch erhalten wir genauere Ergebnisse darüber, welche Gläserstärke für Sie die beste ist.

 

klassische Augenglasbestimmung
klassische Augenglasbestimmung

Jeder Brillenträger hat die Situation schon mal erlebt: Zuerst wird das eine Auge gemessen, das andere ist abgedeckt. Dann wird getauscht – und am Ende sollen beide Augen zusammen sehen. Hier ergeben sich systemische Fehler, die schon in den 1960er erkannt und dokumentiert wurden. Bis heute leben wir mit diesen Fehlern, da es bisher keine adäquate technische Lösung gab.

 

„Und manch einer fragt sich dann, warum er mit einer Gleitsichtbrille nicht gut sehen kann.“, so der Ingenieur.

 

 

Moderne Gläser funktionieren nur mit modernen Messmethoden

Der Gleitsichtmarkt hat sich in den letzten drei Jahren rasant entwickelt. Glashersteller haben neue Techniken zur Berechnung und Herstellung von Gläsern entwickelt, dazu wurden entsprechend genaue Zentriersysteme entwickelt, die mit einer höchst präzisen Vermessung die geometrischen Daten des Kunden erfassen. 

Mit PasKal3D® 2.0 wird nun eben genau dieser Anforderung entsprochen und unter natürlichen Bedingungen die Gläserstärke gemessen. Schon während dieser Messung bleibt das wichtige Zusammenspiel beider Augen ständig erhalten, um die bestmögliche beidäugigen Sehfähigkeit zu erreichen. „Nicht immer ist die maximale Leistung beider Augen für das Zusammenspiel das Beste.“, weiß Dirk Kleinlein aus seiner Erfahrung. So wie der Mensch eine Händigkeit hat, hat er auch eine Äugigkeit. 98% aller Menschen haben ein eindeutiges dominantes Auge, was das Sehen steuert, „das schnellere Auge“ macht der Ingenieur verständlich. Denn modernste Gleitsichtgläser werden eben genau auf dieser Grundlage berechnet. So erreicht man eine direkte Verträglichkeit und nahezu uneingeschränkte Sehfelder. So ist man heute in der Lage ein absolut individuell abgestimmtes Stereosehen mit Gleitsichtgläsern zu erreichen.